Warum negative Emotionen der Schlüssel zu psychologischer Gesundheit sind

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„Man wird nicht erleuchtet, indem man sich Lichtgestalten vorstellt, sondern indem man sich der Dunkelheit bewusst wird.“ C.G. Jung

 

Neue Studien zeigen, dass das Akzeptieren negativer Emotionen helfen kann, Symptome von Depression und Angst zu überwinden und inneren Frieden zu erreichen.

Im Laufe unseres Lebens lernen wir, dass negative Emotionen wie Wut, Traurigkeit oder Einsamkeit schlecht sind und dass es möglichst gilt, diese zu vermeiden und vor uns selbst und anderen zu verstecken. Wir versuchen positiv zu sein um einer Gesellschaft, die nach außen hin glücklich erscheint, zu entsprechen.

Tatsächlich ist jedoch die Akzeptanz genau dieser Gefühle – so unangenehm sie auch sein mögen, der Schlüssel zu einem friedvollen Geist.

Radikale Ehrlichkeit mit sich selbst bedeutet, das anzunehmen was ist, ohne sich selbst oder andere dafür zu verurteilen. Veränderung geschieht allein dadurch, indem du akzeptierst, was du in diesem Moment fühlst – und das ist das Paradox (!!) –ohne es verändern zu wollen.

Das ist auch genau der Grund warum PET – die Provocative Energy Techniques – mit denen ich unter anderem arbeite, so effektiv sind. Mit leichtem Herzen und einer humorvollen Grundhaltung wagen wir uns in die tiefsten Abgründe des menschlichen Geistes – jenseits dessen, was man sich selbst einzugestehen wagt und geschweige denn anderen, um es dadurch zu erlösen. Wie der Sufi Poet Rumi so schön sagte: „The cure for pain is in the pain.“ (Jalladin Rumi, 13. Jh.)

Mehr Infos zur Studie findest du hier: https://www.sbs.com.au/topics/life/health/article/2017/07/24/accepting-your-darkest-emotions-key-psychological-health


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